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Whisky als Investment - Sichere Rendite?

Aktualisiert: 11. Okt. 2023


Im erweiterten Umfeld hört man immer wieder dieselben oder die ähnlichen Worte: «Ja, ich bin grundsätzlich daran interessiert, in Whisky zu investieren, habe aber selbst keine Ahnung davon.» Dies stellt natürlich die denkbar schlechteste Ausgangslage dafür dar und käme bezogen auf die Performance beim Zeitpunkt der Realisierung -Verkauf- möglicherweise dem Werthaltigkeitsfiasko analog Wirecard-Skandal gleich.


Das absolut genialste, was der Spiritfly zum Thema Whisky-Investment je zu Gehör getragen wurde, war eine Anfrage. Ausgelöst wurde diese Anfrage durch eine Sonderaktion in einem grösseren, migrierten Detailhändler aus Deutschland. Dort wurde eine Abfüllung von Monkey Shoulder leicht untermarktpreisig an die Frau und an den Mann gebracht. Die daraus resultierende Anfrage, ob sich diese Abfüllung lohnen und auszahlen würde, musste die Fly zuerst sacken lassen.


Ja, genauso perplex war die Spiritfly in dem Moment auch und musste aus lauter Höflichkeit einiges an Gesichtsgymnastik verkneifen. Was will oder was kann man dazu sagen! Es ist nicht verwunderlich, dass einige Leute und sogar gewisse Unternehmungen das Whiskyinvestment aus verschiedensten Motivbeweggründen verteufeln sowie Bashing auf allen Ebenen betreiben und sicherlich sogar auch gegen ein schönes Entgelt bewusst betreiben lassen.

  • Mögliche Motivbeweggründe, die da beim Bashing dahinterstehen, wie selbst gemachte, negative Erfahrungen, keine oder unzureichende Renditen, purer Neid, Push respektive sortenübergreifende Marktmanipulationen von Unternehmen mit strategischen Stossrichtungen, NAS-Abfüllungen und oder Blended Whisky zu fördern, führen beabsichtigt oder auch unbeabsichtigt -meist aus schlichter Unwissenheit oder niederen Beweggründen- zu einer Unsicherheit bei Einsteiger.


Bashing oder Denunzierung mit sortenübergreifenden Aussagen, wie: «Ich bin froh, dass die Rumgemeinschaft keine Spekulationen zulassen tut, wie beim Whisky.» Diese Äusserung zielt doch klar darauf ab, dass man Whisky statt Rum kaufen soll. Solche Anmerkungen entsprechen einfach nicht der feinen englischen Art.


Seltene Whiskyabfüllungen können eine lukrative Geldanlage sein, aber es gibt Risiken und Einschränkungen zu beachten. Es gibt keine Garantie dafür, dass der Wert von seltenen Abfüllungen steigen wird und es besteht auch das Risiko von Fälschungen oder Beschädigungen der Flaschen. Bevor man in seltene Abfüllungen investiert, sollte man gründlich recherchieren und sich über Expertenmeinungen herantasten. Es kann sinnvoll sein, sich auf eine bestimmte Kategorie oder Marke zu spezialisieren, um ein besseres Verständnis für den Markt zu entwickeln.


Wissen bringt den Vorteil

Dieses Wissen kann man sich entweder selber aneignen oder man findet einen Know-How-Träger seines Vertrauens. Es gibt genug Seiten im Internet, welche von ausgewiesenen Whiskyinvestment-Experten geführt werden. Dort wird man, in der Regel gegen eine Gebühr, bestens beraten.


Nichts wissen ist absolut keine Schande, wohl aber, nichts lernen wollen.

Das Wissen selber aneignen bringt nicht nur Vorteile in der Performance, sondern beschert einem auch den einen und anderen wunderschönen Tag unter Gleichgesinnten, was unübertrefflich genau das darstellt, was die Spiritfly als Motor der nie endenden Leidenschaft zu Whisky bezeichnet.


Da draussen gibt es eine Unzahl an absoluten Cracks, bei welchen diese Leidenschaft in Grossbuchstaben deutlich auf der Stirn geschrieben steht. Malthead’s durch und durch. Und glauben Sie der Fly, es ist schlicht und einfach eine absolute Herrlichkeit, wenn sich die Wege kreuzen. Am besten natürlich mit einem Dram in den Händen. Sollten Sie bei dergleichen Konfrontationen per Zufall in der linken und rechten Hand einen gleich befüllten Dram halten, dann kann man eindeutig von einer ausgewogenen Ernährung sprechen!


Wie in Whisky investieren

Alle Wege führen nach Rom oder alle Möglichkeiten führen zum Ziel.


Zuerst muss man aber verstehen, was ein Investment ausmacht und im Umkehrschluss was nicht. Ein knappes Gut, ist ein Gut, welches am jeweiligen Ort und jeweiligen Zeit nicht in ausreichender Menge und Qualität zur Verfügung steht, um die Bedürfnisse aller Nachfrager vollständig zu befriedigen. Ein knappes Gut ist nicht kostenlos, das heisst für dessen Nutzung respektive für den uneingeschränkten Eigentum daran, muss eine Gegenleistung geleistet werden. Sofern dieses knappe Gut an einem aktiven Markt gehandelt wird, kann sich ein gerechtfertigter Preis dafür bilden.

Im Umkehrschluss stehen da sämtliche Abfüllungen, wie die damalig zur Investmenttauglichkeit angefragte Flasche von Monkey Shoulder, welche, in seiner Art, das krasse Antonym zu einem knappen Gut darstellt.

Ein Whisky muss also von der Anzahl her beschränkt und somit knapp vorhanden sein, er muss nachgefragt werden und er muss für die Preisbildung in einem Markt gehandelt werden.


Ziehen wir zur Verdeutlichung ein praktisches Beispiel heran:


Hibiki, ein japanischer Whiskyhersteller, hat eine spezielle Abfüllung zum 30-jährigen Jubiläum im Jahr 2018 mit High-End-Flaschendesign herausgebracht, bei dieser Abfüllung war anfänglich die Stückzahl nicht bekannt, konnte aber aufgrund des Jubiläums und Exklusivität fast sicher sein, dass nicht ein Übermass davon vorhanden sein wird. Ebenfalls wurde der Schweizer Markt mit dieser Abfüllung nicht bedient und genau dies deutete auch auf ein mögliches Angebotsmanko hin.

ÜBERLEGUNG: «Knappes Gut - CHECK // Bonus - Exklusives Flaschendesign - CHECK»

Die Nachfrage bei Jubiläumsabfüllungen von renommierten Brennereien ist generell sehr hoch, da dergleichen Abfüllungen grundsätzlich rasch aus dem Fachhandel vergriffen sind. Hier lohnt es sich auch, ein augenscheinlich und anfänglich überteuerten Preis direkt aus dem Sekundärmarkt zu bezahlen. Der vom Hype getriebene Preis beim Hibiki wurde über längere Zeit bezahlt. Eine nachhaltige Nachfrage wurde somit deutlich angezeigt und ist bis heute gegeben.


ÜBERLEGUNG: «Sehr hohe Nachfrage im internationalen Markt - CHECK»


Anhand dieser einfachen Überlegungen kauft man als Spekulant oder lässt es bleiben. Der Investor dagegen macht sich tiefgründige und ausführliche Überlegungen bevor er Investitionen tätigt.


  • Ein Spekulant ist jemand, der versucht, schnell Gewinne durch den Kauf und Verkauf von Vermögenswerten zu erzielen, oft unter Verwendung von hohem Risiko und ohne eine langfristige Investitionsstrategie. Spekulanten können auf kurzfristige Marktveränderungen wetten und versuchen, aus Preisschwankungen Kapital zu schlagen.


  • Ein Investor hingegen hat in der Regel eine langfristige Anlagestrategie und investiert sein Geld mit dem Ziel, eine Rendite zu erzielen, die im Einklang mit seinen finanziellen Zielen und seiner Risikotoleranz steht. Investoren sind oft daran interessiert, langfristige Trends und Fundamentaldaten zu berücksichtigen, bevor sie eine Investitionsentscheidung treffen.

Die Jubiläumsabfüllung von Hibiki wurde im Herausgabejahr 2018 anfänglich zu einem Preis von ca. CHF 110.- im Fachhandel angepriesen. Irgendwann zwischen 2019 und 2020 wurde dann die Stückzahl dieser Abfüllung bekannt gegeben und man hat die noch offene Frage der Anzahl mit weltweit 5'000 Stück geschlossen. Heute -08.10.2021- glänzt diese Abfüllung mit einem durchschnittlichen Wert von rund CHF 2'400.- als Paradebeispiel für das Whiskyinvestment.


Man zeige der Spiritfly an dieser Stelle umgehend eine Bank, welche Zinsen in diesem Ausmass ausschüttet und man rechtfertige sich, wer Bashing bezüglich Whiskyinvestment betreibt.


Über den Fachhandel oder über Online-Plattformen investieren - Primärmarkt & Sekundärmarkt

Hat man mal eine Abfüllung evaluiert und möchte diese aus verschiedenen Gründen in der eigenen Sammlung als Investment haben, ist mit diesem Entscheid nur der erste Tropfen in den Dram gefallen, denn jetzt geht es erst richtig los.



In der Regel ist man mit dem Gedanken, genau diese Abfüllung kaufen zu wollen, leider respektive hoffentlich nie alleine und trifft schon auf die ersten Handelshemmnisse. Diese Hemmnisse zeigen sich meist schon im Primärmarkt und spiegeln sich ganz kurz verzögert dann im Sekundärmarkt ab.


  • Exkurs: Primärmarkt und Sekundärmarkt sind Begriffe aus der Finanzwirtschaft, welche vergleichsweise sehr gut auf den Whiskymarkt passen und sich längst als State of the Art etabliert haben. Der Primärmarkt ist der Teilmarkt, welcher sich auf die Zeichnung und Erwerb von Emissionen bei Erstausgaben abstellt. Sinnbildlich steht der Primärmarkt ergo für eine Whiskybrennerei, welche eine neue Abfüllung lanciert und meistens über Generalimporteure in den Fachhandel zu einem Preis X gelangen. Der Sekundärmarkt stellt dagegen den Teilmarkt ab Primärmarkt dar, welcher unter Anlegern als Zirkulationsmarkt verstanden wird. Sinnbildlich steht der Sekundärmarkt also für den Handel unter Whiskyenthusiasten. Whiskybase, Ebay Schweiz und international, Ricardo und Tutti sind neben spezialisierten Auktionshäuser typische Handelsplattformen mit Sekundärmarktcharakter. Die über Angebot und Nachfrage börsenähnliche Preisbildung wird dort definiert. Whiskybase.com ist international die renommierteste Preisbildungsplattform und sollte von jedem Sammler, Spekulant und Investor in die Favoritenleiste abgelegt werden.


  • Bei Whiskybase.com lassen sich sämtliche Whiskyabfüllungen finden, welche irgendwo in der Welt produziert wurden. Man kann dort eine eigene Sammlung anlegen und diese öffentlich stellen oder ausgeschlossen für andere nur für sich selbst auflisten. Selbstverständlich können Sie dort die Preisentwicklung der angelegten Sammlung mit einem Blick überwachen. Die Plattform für Whiskyenthusiasten bietet diese und noch viel mehr sensationelle Möglichkeiten absolut kostenlos an. Unbedingt vorbeischauen!


Beim Primärmarkt bilden sich, bei knappen Gütern, die ersten Engpässe, weil der Hersteller über einen für sich optimierten internen Verteilungsschlüssel verfügt, welcher definiert, wieviel Flaschen davon weltweit in einzelne Länder gelangen.


Der Fachhandel nimmt diese in der Regel offiziell durch Generalimporteure entgegen oder importiert parallel respektive importiert grau.


  • Als Parallel- oder Grauimport bezeichnet man den meist gewerblichen Import von im Ausland erworbenen Waren auf einem Vertriebsweg, der nicht vom Hersteller selbst autorisiert wurde. Das Vertriebsnetz des Herstellers wird dabei absichtlich umgangen, weil sich diese Waren im Ausland aufgrund der Preispolitik des Herstellers oder aus steuerlichen Unterscheidungen günstiger erwerben lassen.


Der Fachhandel stellt also quasi die letzte Instanz innerhalb des Primärmarktes dar, bevor ein knappes Gut zum Kaufpreis X plus Marge YZ zum jeweiligen Preis von XYZ in den Sekundärmarkt übergeht.


Der Sammler, Spekulant oder Investor ist natürlich daran interessiert, möglichst einen günstigen Einstandspreis im Fachhandel zu bezahlen. Der Fachhandel beharrt im Gegenzug auf den gesetzten Preis, was ein Interessenkonflikt darstellen kann. Steigt im Sekundärmarkt jedoch der Preis für die gesuchte Abfüllung, sinkt bei den Interessenten dieser Interessenskonflikt und es kann zum Konsens kommen. Wenn aber zum Zeitpunkt der Beseitigung des Interessenskonfliktes die Abfüllungen nicht mehr im Fachhandel vorhanden sind, muss der Interessent bereits und in der Regel schon zu einem höheren Preis im Sekundärmarkt kaufen.


  • Dies deutet ebenfalls auf die Parallelen zum Börsenhandel hin, denn dort gibt es den richtigen Einstiegszeitpunkt bekannterweise auch nicht.


Viele aus der Schweiz kaufen in Deutschland ein, da dort grundsätzlich die Preise niedriger sind, als in der Schweiz. Dazu kann man beinahe gleichstellend schreiben, dass der Verkaufspreis in Deutschland dem Einstandspreis vom Fachhandel Schweiz entspricht. Dies ist auf den ersten Blick natürlich verheerend für den hiesigen Markt. Auf den zweiten Blick und unter Betrachtung, dass Verzollungskosten, Einfuhrsteuern sowie Bearbeitungsgebühren anfallen, ist eine preisliche Gleichstellung fast schon erlangt. Selbstverständlich kann man diesen automatisierten Verzollungsprozess mit einer c/o Adresse im jeweiligen Land umgehen und selber über die Grenze schleusen.


Dies ist sogar legal, denn Sie dürfen pro Person und Tag einen Liter Spirituose zollfrei in die Schweiz einführen. Sobald es sich um mehr als einen Liter handelt und nichts bezüglich steuerrechtlicher Selbstdeklaration unternommen wird, gilt dies als Alkoholschmuggel. Da dies das öffentliche Recht betrifft und nicht das private Recht, bei dem gegensätzlich der Grundsatz gilt: «Wo kein Kläger, da kein Richter», wird beim öffentlichen Recht dagegen automatisch geahndet und man ist strafbar.


Dies betrifft grundsätzlich den Eigenbedarf, also die eindeutige Absicht, den Inhalt der Spirituosenflasche zu konsumieren.


Wenn jetzt aber die Absicht eines Investments besteht und die Flasche früher oder später auf einer Onlineplattform zum Verkauf angepriesen wird, machen Sie sich automatisch strafbar und es wird heikel, denn Widerhandlungen können sowohl bei ihrer Entdeckung, also zum Zeitpunkt des Grenzübertritts, als auch nachträglich im Inland verfolgt werden. Wer eine Widerhandlung begangen hat, kann auch mehrere Jahre danach noch von der Sektion Zollfahndung (ZFA) belangt werden.


Wenn Sie also mehr als diese Freimenge für den Eigengebrauch importieren wollen oder die Absicht eines Verkaufes in absehbarer Zeit besteht, dann müssen Sie die gleichen Gebühren entrichten, wie sie für gewerbliche Zwecke erhoben werden.


Zudem kommt, wenn Sie im Ausland eine Bestellung online tätigen, kann es durchaus vorkommen, dass die Zollbehörde die grenzüberschreitende Lieferung röntgt. Dies ist der Spiritfly bislang zwar erst einmal passiert, hat die Fly aber genauso viel gekostet, wie die damalige Bestellung selbst.


Tipp: Kaufen Sie doch direkt im Schweizer Markt ein, obwohl die Einzelflasche etwas teurer ist, als im angrenzenden Ausland. So machen Sie sich weder beim Grenzübertritt noch bei einem Weiterverkauf das Leben schwer respektive strafbar und können grundlegend sicher sein, dass das Produkt ordentlich verzollt wurde. Zudem unterstützen Sie den Schweizer Markt.


Der einzelne Fachhandel erhält vom Generalimporteur nur eine begrenzte Stückzahl von einem knappen Gut. Denn auch der Generalimporteur ist daran interessiert, das bestehende Fachhandelvertriebsnetz möglichst fair zu befriedigen. So gelangen zum Teil nur Einzelflaschen an die Verkaufsstellen.


Der typische Investor ist, dies trifft meist auch auf den Sammler zu, an durchschnittlich drei Flaschen vom selben knappen Gut interessiert und muss möglicherweise in verschiedenen Geschäften einkaufen. Dieser so zusätzlich geschaffene Engpass kostet Zeit und wird natürlich umgehend vom Sekundärmarkt als Chance wahrgenommen.


Abfüllungen, bei welchen bekannt ist, dass diese auf den Markt gelangen, aber noch nicht im Fachhandel angekommen sind, werden bereits im Sekundärmarkt teuer angepriesen. Ganz typisches Beispiel liefert der Ardbeg-Day, mit der dazu gehörenden jährlichen, limitierten Abfüllung.


  • Quintessenz: Wenn man über den Fachhandel gewinnbringend in Whisky investieren will, muss man über ein gutes Whisky-Wissen verfügen, man muss schnell sein und oder gute Kontakte haben. Die Jagd nach neuen Abfüllungen bereitet Freude.

  • Man kann natürlich auch entspannt auf klassische Raritäten setzen, welche hie und da zu einem guten Preis auf dem Markt auftauchen und im Anschluss die Zeit zu seinen Gunsten arbeiten lassen.


Über die Blockchain Technologie investieren

Man kann sich einen digitalisierten Anteil an einer wertsteigenden Whisky-Rarität per Token sichern.


Die Tokenisierung, digitale Aufsplittung von einzelnen Vermögenswerten oder auch Assets genannt, liegt momentan absolut im Trend der Zeit, ist aber nichts neues. Der Handel, mit dem in Token aufgesplitteten Vermögenswert, ist durch die Blockchain Technologie in Kombination mit der richtigen Trading-Plattform denkbar einfach. Durch diese Technologie ist ein Kauf oder Verkauf einzelner Token jederzeit sowie von überall möglich, es sei denn, Sie haben das Handy nicht dabei.

Während die meisten Kryptowährungen weder über einen eigenen Substanzwert noch über einen eigens geschaffenen Mehrwert aufweisen, steht hinter einem tokenisierten Vermögenswert zumindest ein verkaufbares, physisches Objekt.


  • Es ist, vor allem in der heutigen, cyberkriminellen Zeit, aber erhöhte Vorsicht geboten.


Nicht die Blockchain-Technologie stellt das Risiko dar, sondern meistens das Unternehmen dahinter. Es geht doch aber letztlich nichts über den direkten Bezug, will heissen, dass das Investment, natürlich in der Haushaltsversicherung entsprechend aufgeführt, in unmittelbarer Nähe gebührend seinen Platz findet.


  • Suchen Sie eine seriöse Plattform aus der Schweiz, um in alternative Investments zu investieren, dann schauen Sie sich unbedingt die renommierte Unternehmung Splint Invest an. Splint Invest bietet High-End Whiskyabfüllungen an, welche uns Normalsterblichen verwehrt bleiben, sei es aufgrund des exorbitanten Einstandspreises oder die Gelegenheit überhaupt, eine davon angeboten zu kriegen. Splint Invest teilt diese sensationellen Abfüllungen in bezahlbare Splint auf, welche förmlich dazu einladen, um bei dessen Wertsteigerung zu partizipieren. Über diesen Link können Sie mehr über diese geniale Möglichkeit in Erfahrung bringen: Splint Invest Schweiz - MARK Investment Holding AG - Whisky, Rum, Handtaschen, Kunst, Private Equity und vieles mehr


Über den Primärmarkt direkt investieren

Über viele Jahre hinweg werden gute Erträge aus der Whiskyreifung erzielt, historisch gesehen, liegen diese Profite direkt bei den Brennereien selbst und natürlich auch bei den unabhängigen Abfüllern.


Whisky Invest Direct wurde im Jahr 2015 gegründet, um Privatanlegern dieselben Möglichkeiten zu bieten, wie die Brennereien und die Independents. Über diesen Link gelangen Sie direkt zum renommierten Anbieter: WhiskyInvestDirect Ltd - United Kingdom


Die renommierte Unternehmung aus London stellt ab der Gründung die sensationelle Verbindungsbrücke zwischen Brennereien und Privatanlegern erfolgreich und sicher her.


Die Gelegenheit, um direkt, genauso wie Brennereien und unabhängige Abfüller selbst, im Primärmarkt in Whisky zu investieren, ist aus der Sicht der Spiritfly schlicht genial. Dort können Sie als Privatanleger hochwertige Whiskys zu Grosshandelspreisen bequem über die integrierte Handelsplattform kaufen und selbstverständlich auch verkaufen.

  • Bereits rund 3’500 Nutzer besitzen mittlerweile so viel Whisky, was über 70’000 Fässer füllt, dies entspricht ca. 29 Millionen Flaschen an heranreifendem Scotch Whisky. Die Grösse der Konten reicht von £ 700 bis £ 750’000 und eignet sich somit für Klein- bis Grossanleger gleichermassen.


Der junge Whisky wird oder befindet sich bereits abgefüllt in den Fässern und diese werden zu aussergewöhnlich niedrigen Kosten im entsprechenden Zolllager direkt bei der ursprünglichen Brennerei gelagert.


Die sichere und versicherte Lagerung wird periodisch überprüft und per Audit monatlich allen Anspruchsgruppen transparent und somit proaktiv kommuniziert. Während der Whisky reift, steht dieser in Ihrem Eigentum und sollten Sie sich in absehbarer Zeit für einen Verkauf entscheiden, können Sie dies bequem über die integrierte Handelsbörse tätigen. Die durchschnittliche, annualisierte Rendite liegt, nach Abzug aller Kosten, bei grösser als 10%. Diese durchschnittliche Wertentwicklung aus der Vergangenheit ist keine Garantie für die Zukunft.


Quelle: www.whiskyinvestdirekt.com - 10.2021


Wie auch immer, wo auch immer - Whisky bereitet mehr als nur Freude

Die Spiritfly wünscht Ihnen in allen Belangen ein gutes Gelingen - Whisky als Investment - Sichere Rendite? Bleiben Sie stets neugierig und offen, denken Sie auch mal quer und geniessen Sie mit guten Freunden zwischendurch eine angemessene Abfüllung. Riskieren Sie ein eigentliches No-Go und probieren Sie etwas Unprobiertes. Nur über solche Gelegenheiten überhaupt, können Sie geschmacklich erfahren, warum Whisky ist, wie er ist.


Slangevar

Spiritfly



Spiritfly.ch - 08.10.2021 - 15:55 Uhr - HQ

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